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Pfarreiengemeinschaft Niedererft 29.03.17

Besinnungstage in Schönstatt Für Frauen des gesamten Seelsorgebereiches finden die Besinnungstage in Schönstatt zum Thema: mehr...


Aktuelles 29.03.17

Zu unserem alljährlichen Fastenessen laden wir ganz herzlich alle Interessierten am Sonntag, 02.04.17 um mehr...

Pfarrbrief Ostern 2017

Pfarrbrief Ostern

Gottesdienste in der Osterzeit

Gottesdienste in der Osterzeit

Erstkommunionfeiern 2018

Sonntag 1.4.2018, Ostern

  • Sonntag, 08.04. Weißer Sonntag, Erstkommunion in St. Martinus Wevelinghoven
  • Sonntag, 15.04. Erstkommunion in St. Clemens Kapellen
  • Sonntag, 22.04. Erstkommunion in St. Jakobus Neukirchen
  • Sonntag, 29.04. Erstkommunion in St. Mauri Hemmerden
  • Sonntag, 20.05. Pfingsten, Erstkommunion in St. Sebastianus Hülchrath

Hauptberuflicher Helfer für den Pfarrer

Johannes Kronen ist schon seit vielen Jahren ehrenamtlich in seiner Heimatgemeinde engagiert und jetzt hauptberuflich für die Kirche tätig.  FOTO: L. Berns Johannes Kronen ist schon seit vielen Jahren ehrenamtlich in seiner Heimatgemeinde engagiert und jetzt hauptberuflich für die Kirche tätig. FOTO: L. Berns
Johannes Kronen aus Korschenbroich ist seit dem 1. März im Seelsorgebereich Niedererft tätig und unterstützt Pfarrer Jos Houben in den Arbeitsbereichen, die mit Verwaltung zu tun haben.
Für den leitenden Pfarrer Jos Houben wird die Arbeit in den drei Grevenbroicher Seelsorgebereichen jetzt wieder etwas einfacher, denn seit dem 1. März ist Unterstützung da. Johannes Kronen hat seine Stelle als Verwaltungsleiter im Seelsorgebereich Niedererft angetreten. Er soll künftig die Seelsorger von Verwaltungstätigkeiten entlasten, so dass ihnen mehr Zeit für andere Aufgaben bleibt.

Einen weiten Arbeitsweg hat der neue Verwaltungsleiter nicht, Johannes Kronen kommt aus Korschenbroich. Der 50-Jährige ist gelernter Banker und war lange für die Sparkasse tätig, bevor es sich selbstständig machte und mit einem Partner eine Handelsgesellschaft für Recyclingkunststoffe führte.
Nun folgt ein Wechsel in eine komplett andere Richtung: "Ich fand die Aufgabe reizvoll", sagt Kronen, der sich schon seit vielen Jahren ehrenamtlich als Kirchenvorstand und im Kirchengemeindeverband von Korschenbroich engagiert. "Auch wenn es ein anderes Bistum ist - mit den Aufgaben bin ich vertraut", sagt Kronen.
"Ich bin sehr nett aufgenommen worden", berichtet der Verwaltungsleiter über seinen ersten Arbeitstag. "Alle freuen sich über die Unterstützung." Im Bewerbungsprozess hat Kronen sowohl Pfarrer Houben als auch Pfarrer Meik Schirpenbach kennengelernt, der zum 15. August dieses Jahres seinen Dienst als leitender Pfarrer aufnehmen wird. Zwei Vertreter der Gemeinde seien ebenfalls beim Gespräch dabeigewesen, so Kronen. "Im Januar war klar, dass ich die Stelle antreten werde."

In den kommenden Wochen, so sagt der neue Verwaltungsfachmann, werde er zunächst einmal viele Gespräche führen: "Ich werde die Kitas besuchen und mich in den Gremien vorstellen." Für die Kita-Mitarbeiter soll Kronen künftig die Dienstvorgesetztenfunktion übernehmen und unter anderem auch für Personalgespräche zur Verfügung stehen. Auch weitere Mitarbeiter, etwa in den Pfarrbüros, sollen von ihm geleitet werden. Schnellschüsse plant Kronen nicht: "Ich werde mir erst einmal ein Bild machen und dann Ziele formulieren." Eventuell könne an der einen oder anderen Stelle etwas neu oder anders organisiert werden. Der Verwaltungsleiter will "gemeinsam mit den Betroffenen überlegen, wo es Verbesserungspotenziale gibt." Auch mit dem Seelsorgeteam werde er natürlich eng zusammenarbeiten, kündigt Johannes Kronen an. Zudem ist ein Austausch auf Bistumsebene zwischen den Verwaltungsleitern geplant, die bis 2020 flächendeckend eingeführt werden sollen.

Zunächst aber wird Kronen sein Büro beziehen. Jetzt ist er einige Zeit provisorisch im Ersatz-Pfarrheim in Wevelinghoven untergebracht. Bis das neue Martinus-Forum fertig ist, wird der Verwaltungsleiter aber ein Büro in Hemmerden beziehen. Dort steht er als Ansprechpartner bereit und kümmert sich um das Organisatorische, das nichts mit der Seelsorge zu tun hat. Nebenher durchläuft er noch einige Fortbildungen und Qualifizierungen durch das Erzbistum. Pfarrer Houben hat unterdessen mehr Zeit, sich neuen Projekten zu widmen.

Von Anne Richter, NGZ

Neues Martinus-Forum wird bald gebaut

So soll das neue Martinus-Forum einmal aussehen. Mit dem Bau wird voraussichtlich im Mai oder Juni begonnen. Das vom Erzbistum finanzierte Projekt wird rund zweieinhalb Millionen Euro kosten. FOTO: Knevels & Röttgen Architekten So soll das neue Martinus-Forum einmal aussehen. Mit dem Bau wird voraussichtlich im Mai oder Juni begonnen. Das vom Erzbistum finanzierte Projekt wird rund zweieinhalb Millionen Euro kosten. FOTO: Knevels & Röttgen Architekten
Rund 2,5 Millionen Euro kostet ein Bauprojekt der Wevelinghovener Pfarre, das Historisches mit Neuem verbindet. Für die Übergangszeit wird ein Treffpunkt in einem alten Blumenladen eingerichtet - damit das Pfarrleben weiter geht.
In einem ehemaligen Blumengeschäft am Kreisverkehr an der Eiche wird jetzt so etwas wie ein Ersatz-Pfarrheim eingerichtet. Helmut Coenen, Rolf Wirtz, Peter Schäfer und Dietmar Mausberg legen gemeinsam Hand an, um das Haus aus dem Jahr 1692 ehrenamtlich umzubauen. Für zwei Jahre soll es ein Treffpunkt für viele Wevelinghovener sein - so lange wird es mindestens dauern, bis dass das "Martinus-Forum" an der katholischen Kirche neu entsteht. Im Mai oder Juni beginnt der Bau des neuen Zentrums, das mit dem historischen Pfarrhaus und dem alten Pastorat verbunden wird. Kostenpunkt: rund zweieinhalb Millionen Euro.

Bisher diente ein Wohncontainer auf dem Kirchengelände als notdürftiger Treff. "Doch diese Anlage muss abgebaut werden, weil dort bald die Bauarbeiten beginnen", sagt Margret Peiffer vom Kirchenvorstand. Die Pfarre hat daher das leerstehende Blumengeschäft gemietet, das zurzeit von fleißigen Händen eingerichtet wird. In den hellen Räumen wird künftig nicht nur die Kinderbücherei zu finden sein, auch die Gruppen aus der Gemeinde - von der kfd bis zur Kolpingsfamilie - sollen dort einen Platz für ihre Versammlungen erhalten. "Inklusive Flachbildschirm, Internetanschluss und einer kleinen Kaffee-Bar", sagt Helmut Coenen. In zwei bis drei Wochen sollen die Umbauarbeiten für den "Martinus-Treff" beendet werden.
Margret Peiffer und Helmut Coenen im alten Blumenladen. FOTO: W. Piel Margret Peiffer und Helmut Coenen im alten Blumenladen. FOTO: W. Piel
Begonnen wird mit der Sanierung des denkmalgeschützten Pfarrhauses, das zur Zentrale des Seelsorgebereichs "Niedererft" umgebaut wird - inklusive Pfarrer-Wohnung im Obergeschoss. Was die Arbeiten erschweren wird: In dem Gebäude ist Asbest verbaut worden, das aufwendig entsorgt werden muss. Das nebenan liegende Pastorat von 1653 wird ebenfalls auf Vordermann gebracht. Das Kaminzimmer des Hauses - übrigens das älteste Steingebäude im Ort - soll künftig für Versammlungen und Treffen genutzt werden - "auch standesamtliche Hochzeiten können wir uns dort vorstellen", sagt Helmut Coenen.
Das historische Pastorat wird künftig das Bindeglied zwischen dem Pfarrhaus und dem Neubau sein, der von der Architektengemeinschaft Knevels & Röttgen aus Bornheim im Rhein-Sieg-Kreis entworfen wurde. "Das wird insgesamt eine schöne Anlage, die allen Wevelinghovener offen stehen wird - nicht nur uns Katholiken", betont Margret Peiffer. Herzstück des Neubaus wird ein Saal sein, der künftig von Firmen, Vereinen und Privatleuten auch für Veranstaltungen gemietet werden kann. Bereits vor einigen Monaten hat sich ein Pfarrverein gegründet, der für die Ausstattung des Gebäudes so viel Geld wie möglich sammeln will - für Stühle und Tische, aber auch für eine Multimedia-Anlage.
Mit dem "Martinus-Forum" wird auch der Frauen-Karneval wieder einen Veranstaltungssaal im Ort bekommen. Nach dem Abriss des alten Pfarrheims waren die jecken Damen nach Neukirchen umgesiedelt. "Zum Glück hat das gut geklappt", sagt Margret Peiffer: "Alle Sitzungen waren ausverkauft."

Von Wiljo Piel, NGZ


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